Hilti gehört zu den besten Arbeitgebern in Deutschland

 

Eine Platzierung von Hilti unter den Top 15 das ist die erfreuliche Bilanz aus der Teilnahme an der Studie Deutschlands Beste Arbeitgeber. Die Auszeichnung überreichte Olaf Scholz, Bundesminister für Arbeit und Soziales, an den Geschäftsführer der Hilti Deutschland GmbH Jörg Kampmeyer in Berlin.

Mehr als 250 Unternehmen aller Größenklassen, Branchen und Regionen nahmen an dem größten und bedeutendsten Wettbewerb seiner Art teil über 77.000 Beschäftigte wurden dabei befragt. Mit dem Gütesiegel Deutschlands Beste Arbeitgeber 2009, das für eine glaubwürdige, respektvolle und faire Zusammenarbeit des Managements mit den Beschäftigten, für eine hohe Identifikation der Mitarbeiter mit ihrer Tätigkeit und für einen starken Teamgeist im Unternehmen steht, wurden insgesamt 100 Unternehmen ausgezeichnet.

Wir sind sehr stolz auf unsere gute Platzierung. Sie gibt uns Ansporn, unseren eingeschlagenen Weg konsequent weiter zu verfolgen, kommentiert Philip Janssen, Personalleiter der Hilti Deutschland GmbH. Jörg Kampmeyer fügt hinzu: Die Auszeichnung gebührt unseren Mitarbeitern, die Hilti erst zu dem machen was es ist.

Entscheidend für die Bewertung der Unternehmen als Arbeitgeber ist eine anonyme Mitarbeiterbefragung zur Glaubwürdigkeit und Fairness der Führungskräfte, zur Identifikation mit der eigenen Tätigkeit und dem Unternehmen insgesamt sowie zur Qualität der Zusammenarbeit. Mit der Platzierung in der deutschen Studie hat sich Hilti auch für die Teilnahme am Wettbewerb Europas beste Arbeitgeber qualifiziert.

Zum Unternehmen

Hilti beliefert die Bauindustrie weltweit mit technologisch führenden Produkten, Systemen und Dienstleistungen. Sie bieten dem Profi am Bau innovative Lösungen mit überlegenem Mehrwert. In Deutschland beschäftigt das Unternehmen rund 3.000 Mitarbeiter. Die Hilti-Gruppe mit weltweit über 21.000 Mitarbeitern ist in 120 Ländern vertreten. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Schaan (Fürstentum Liechtenstein) erwirtschaftete 2008 einen Umsatz von knapp 4,7 Milliarden Schweizer Franken (ca. 2,9 Mrd. Euro).

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